Als ich heute früh zur Arbeit eilte,
begegnete mir Jesus und er sprach: "Mein Sohn, wohin gehst Du?" und ich antwortete: "Ich gehe zur Arbeit mein Herr."
Da leuchtete das Antlitz des Herrn und er fragte mich, bei welcher Firma ich denn beschäftigt sei. Als ich ihm den Namen meiner Firma sagte, verfinsterte sich sein Antlitz, schwarze Gewitterwolken zogen am Himmel auf und es blitzte und donnerte, so daß ich Angst im Herzen verspürte und vor dem Herrn zu Boden sank.
Doch der Herr sprach: "Fürchte Dich nicht, denn Du bist ohne Schuld." Er legte seine Hand auf mein Haupt und fragte: "Sag` mein Sohn, welches Entgelt erhältst Du für Deine schwere Arbeit von Deinem Dienstherrn?"
Als Jesus die Höhe meines Gehalts erfuhr, setzte er sich zu mir und wir weinten bittere Tränen.
Sparsystem
Weshalb eröffnen Sie, da Sie das Trinken doch nicht lassen können, in Ihrer Wohnung keine Bar? Solange Sie Ihr einziger Gast sind, benötigen Sie dazu nicht einmal eine Konzession.
Sie geben Ihrer Frau einfach 120,- €, mit denen sie dann 12 Flaschen Spirituosen kauft. Eine Kiste (12 Flaschen) ergibt 360 Glas.
Sie kaufen Ihre Drinks mit 1,- € bei Ihrer Frau und in 12 Tagen (wenn die Kiste leer ist) hat Ihre Frau eine Einnahme von 360,- €.
Für 120,- € kauft sie dann wieder eine Kiste Spirituosen und den Rest von 240,- € bringt sie auf die Bank.
Sollten Sie noch 10 Jahre leben, Ihre Spirituosen ausschließlich bei ihrer Frau kaufen (und saufen), dann tot umfallen, hat ihre Witwe 72.800,- € auf der Bank.
Das ergibt, bei einer Verzinsung von 5% jährlich, einen Betrag von 95.000,-€.
Das dürfte Ihrer Frau genügen, die Kinder großzuziehen, sich einen anständigen Mann zu suchen und zu vergessen, daß sie mit einem Säufer verheiratet war.
Arbeitsordnung
Täglich vor Arbeitsbeginn ist das Büro gründlich auszufegen.
Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 14 Stunden.
Es wird erwartet, daß jeder ohne Aufforderung Überstunden leistet, auch wenn es die Arbeit nicht erfordert.
Angestellte, die sich politisch betätigen, werden fristlos entlassen.
Kranke Angestellte erhalten keinen Lohn bzw. kein Gehalt. Deshalb sollte sich jeder verantwortungsvolle Kommis von seinem Lohn eine gewisse Summe zurücklegen.
Ein Angestellter darf sich nicht irren; wenn er es trotzdem tut, wird er entlassen.
Weibliche Angestellte haben sich eines frommen Lebenswandels zu befleißigen.
Urlaub wird nur in dringenden Fällen gegeben; Lohn wird für diese Zeit nicht gezahlt. Denken Sie immer daran, daß Sie ihrem Brötchengeber Dank schuldig sind. Er ernährt Sie schließlich, und denken Sie auch daran, daß viele Menschen froh wären, wenn sie an Ihrer Stelle sein könnten.
Die Geschäftsleitung
DIENSTWAGEN SIND WAHRE WUNDERWAGEN
Zu den Stiefkindern pfleglicher Behandlung gehören häufig Dienstwagen, welche Unternehmen bzw. Behörden ihren Mitarbeitern zeitweilig oder zum Dauergebrauch zur Verfügung stellen. Wie sehr es dabei am guten Umgang mangelt. zeigt eine Glosse. die wir in den "Erdöl-Nachrichten" von Shell veröffentlicht finden. "Wußten Sie schon", heißt es da spöttisch, "daß Dienstwagen gegenüber Privatautos über geradezu phänomenale Vorzüge verfügen!
Nur die 10 wichtigsten:
Dienstwagen fahren in allen Gängen schneller. Besonders im Rückwärtsgang.
Sie beschleunigen ungleich rasanter.
Sie benötigen einen weitaus kürzeren Bremsweg.
Batterie. Kühlwasser, Öl, und Reifendruck bedürfen so gut wie keiner Kontrolle.
Rampen und schwierige Straßenstücke können grundsätzlich zügig überfahren werden.
Wenn die Ölkontrollampe aufleuchtet, bleiben noch gute 100 km Zeit zum Nachfüllen.
Sie brauchen kaum gereinigt zu werden. Vor allem innen.
Der Wagenboden hat praktischerweise die Form eines Aschenbechers.
Ungewöhnliche oder gar kritische Motor- und Getriebegeräusche lassen sich durch Lauterstellen des Radios wirkungsvoll überspielen.
Bordsteine steilen für die Reifen keine ernsthaften Hindernisse dar.
Gerichtsverhandlung
Richter: Wie heißen Sie?
Angeklagter: Anton Würmer
R.: Was sind Sie?
A.: Suspensorium
R.: Unterlassen Sie solche Witze!
A.: Herr Amtsrichter, ich wollte mich nur fein ausdrücken. Ich bin Sackträger bei der Firma Biermann.
R.: Was ist Ihr Vater?
A.: Alles, was auf den Tisch kommt.
R.: Ich meine, was Ihr Vater von Beruf ist?
A.: Bundesbahn-Wagenbüchsenschmierer.
R.: Die Lina Neuwert will von Ihnen ein Kind haben?
A.: Wird gemacht, Herr Amtsrichter, wo wohnt das Mädchen?
R.: Lassen Sie die Witze, Bekennen Sie sich der Vaterschaft schuldig?
A.: Ja.
R.: Wie steht es mit der Bezahlung?
A.: Dafür nehme ich kein Geld, sowas mache ich umsonst.
R.: Haben Sie die Lina Neuwert allein gebraucht?
A.: Nein, auch ihre Schwester!
R.: Sie sind ein Schwein! Zum dritten Male stehen Sie wegen Alimenten vor Gericht. Nehmen Sie sich doch eine Frau!
A.: Das habe ich getan, da kam ihr Mann dazu!
R.: Vernehmen wir die Zeugin. Lina Neuwert, warum kommen Sie so spät? Wann haben Sie die Ladung erhalten?
Zeugin: In der Nacht vom 1. zum 2. Oktober!
R.: Sie verstehen mich falsch, ich meine die Vorladung!
Z: Vier Wochen früher, bei Müllers auf der Kegelbahn!
R.: Sie verstehen mich nicht. Was ist Ihr Beruf?
Z.: Dienstmädchen.
R.: Ihr Alter?
Z.: Mein Alter ist Schneider.
R.: Quatsch, ich meine, wie alt Sie sind?
Z.: 17 Jahre
R.: Also Fräulein Neuwert, wie hatte die Sache mit dem Angeklagten gelegen?
Z.: Wir haben gestanden!
R.: Machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck...
Z.: Nein, von Hinten im Stehen!
R.: Lassen Sie mich doch aussprechen. Ich meine, machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck, daß er Sie heiraten wolle?
Z.: Das weiß ich nicht!
R.: Fräulein Neuwert, haben Sie sich gewehrt?
Z.: Das konnte ich nicht!
R.: Wieso nicht?
Z.: Mit der einen Hand mußte ich mich am Zaun festhalten und mit der anderen den Rock hoch halten!
Die Verhandlung mußte wegen überlautem Gelächter der Zuschauer unterbrochen werden.
Harald Schmidt sagt...
"Wenn die Frau abends müde von der Arbeit nach Hause kommt, sollte man sie wenigstens in Ruhe putzen lassen."
"Die Scheidung hat viele soziale Vorteile:
Denn mal ehrlich, ohne Scheidung hätten doch viele Frauen gar kein Einkommen."
"Meine Lieben Landwirte, keine Angst!
BSE kann nicht durch Geschlechtsverkehr übertragen werden."
"Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage:
89 Prozent wollen ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat."
"Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche Umfrage unter tausend Sekretärinnen."
"Weltfrauentag - das hieß früher Frühjahrsputz."
Viagra ist verschreibungspflichtig. Jetzt bekommt der Satz: "Mein Arzt hat mich hängen lassen", eine völlig neue Bedeutung!
Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen...
"Die Zauberflöte ist von Mozart und nicht von Beate Uhse."
"Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen vorher gemacht?"
"Das Freibad ist der Ort, wo man im Sommer auch frische Pilze kriegt."
"Heiraten soll in Zukunft 300 Euro kosten auf dem Standesamt, und ich meine, kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt noch leisten? Es sind ja nicht nur die 300 Euro, es ist ja auch noch der Flug für die Frau nach Deutschland!"
"Heute großes Thema: Leben schwule besser? Wir sagen ja, denn sie haben keine Frauen."
"Der Unterschied zwischen dem Hund und der Oma ist: Der Hund findet wieder nach Hause."
"Der Erfinder der Teflon-Pfanne ist gestorben. Hat mich sehr gewundert. Sein Slogan war doch: 'Teflon - nie wieder abkratzen."
Was ist Mut ?
Wenn ein Mann nur mit einer Badehose bekleidet in die Oper geht.
Was ist Übermut?
Wenn er die Badehose an der Garderobe abgibt.
Was ist Schlagfertigkeit?
Wenn die Garderobenfrau fragt: "Wollen Sie den Knirps nicht auch noch abgeben?"
Und was ist die Krönung der Schlagfertigkeit?
Wenn der Mann darauf erwidert: "Nicht nötig, ich habe einen Ständer"
Was ist fies? Einen Blinden ins Kino zu schicken!
Was ist nun aber saufies? Wenn man einen Stummfilm gewählt hat!
Was ist die größte Gemeinsamkeit zwischen dem primären weiblichen Geschlechtsorgan und einer Kreissäge?
Wenn man abrutscht, ist der Finger im Arsch!
Was ist der Unterschied zwischen einer Ehefrau und dem Kantinenessen?
Gar keiner - In beiden stochert man bloß lustlos rum.
Was hat 20 Zähne, und dahinter verbirgt sich ein Monster?
Mein Reißverschluss.
Was ist der Unterschied zwischen Uncle Ben's Reis und einem weiblichen Orgasmus?
Uncle Ben's Reis gelingt immer...
Was ist der Unterschied zwischen Uncle Ben's Reis und einem männlichen Orgasmus?
Uncle Ben's Reis klebt nicht...
Was ist der Unterschied zwischen Protoplasma und einer Henne?
Protoplasma ist ein Eiweißscheibchen - eine Henne ist ein Eischeissweibchen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Minirock und einem Rasenmäher?
Fass mal drunter!
Was ist grün und stinkt nach Schwein?
Kermit's Mittelfinger
Was sucht ein einarmiger Mann in der Einkaufsstrasse?
Einen Second Hand Shop.
Was haben Dieter Bohlen und Eros Ramazotti gemeinsam?
Sie waren beide schon in Verona.
Was haben ein Tornado und die Ehe gemeinsam?
Beides fängt mit blasen an und wenn alles vorbei ist, ist das Haus weg.
Und was ist süß und schwingt von Baum zu Baum?
Ein Marzipan
Was bekommt jemand, der die Führerscheinprüfung nicht bestanden hat?
Ein gelbes Nummernschild an sein Auto und einen Wohnwagen, damit er nicht so schnell fährt.
Und den Aufkleber "NL" für never learned...
Was macht die Eskimofrau auf der Eisscholle?
Abtreiben...
Woran erkennt man einen guten Tango-Tänzer?
Am feuchten Knie!
Das historische Zimmer
Ein junges Paar kam auf der Hochzeitsreise
nach einer kleinen Stadt ganz dicht am Rhein.
Es kehrte dort in hergebrachter Weise
für ihre erste Nacht im Gasthof ein.
Sie jung und rosig angehaucht,
er furchtbar fein, doch sehr verbraucht.
Er nörgelte an jedem Zimmer,
Gott, feine Leute nörgeln immer
Ob mit, ob ohne Überzeugung,
da spricht der Wirt mit höflicher Verbeugung:
"Ich hätt' ein Zimmerchen, ein ganz apartes,
historisch ist dort Tisch und Stuhl und Bett und Sitz,
das Schlafgemach Napoleon Bonapartes
nach seiner ersten Schlacht bei Austelitz.
Hier tönte einst die Melodie "Allons enffants de la Patrie."
Napoleons Büste stand auf einem Sockel,
sein Adlerblick traf grad das Doppelbett.
Der Gatte putzt verlegen sein Monokel,
erzählt von Jena und von Auerstedt,
erklärt ihr eine Stunde lang
den Beresina Übergang.
Dann löschte er diskret die Kerzen,
ihr war so sonderbar zu Herzen.
Sie schloß in dem historischen Raume
die blauen Augen wie in wachem Traume.
Doch als sie ängstlich nach der Seite schaute
da schnarcht ihr Gatte längst schon seelenfroh.
Sie dachte an Napoleon Bonaparte,
auch der versagte einst bei Waterloo,
vergebens klang die Melodie
"Allons enffants de la Patrie."
Da ist ganz leise sie davon geschlichen,
gelöst war schnell das Freundschaftsband
und als ein knappes Jahr verstrichen,
reicht sie dem Jugendfreunde ihre Hand.
Und wieder machten sie Station
im Zimmer von Napoleon.
Der Fritz, der sie so herzhaft küßte,
hat keinen Sinn für Bonapartes Büste.
Sie schrieb ganz keck auf einer Karte
nen schonen Gruß von mir und meinem Fritz,
wir pfeifen auf Napoleon Bonaparte,
auf Jena, Waterloo und Austerlitz.
Allons enffants laßt andere schrein,
fest steht uns treu die Wacht am Rhein!
Stilblüten aus Kundenbriefen
- · Nur das Texashemd kann mein Sohn nicht gebrauchen, da es zu kurz ist, bei meinem Sohn hat sich die Stelle geändert.
- · Mein Sohn hängt mit Frau Weber zusammen, die Mitte April eine Bestellung aufgab.
- · Ich habe eine andere starke Brust und es zieht sich alles zusammen nach vorne rauf. Ich habe mich auf eine andere Größe umgestellt.
- · Ich fand den reklamierten Büstenhalter, habe die Schachtel nicht richtig untersucht.
- · Bin in der letzten Zeit nicht richtig befriedigt worden, weil ich nicht die richtige Größe bekam.
- · Ich bitte die Qualle-Abteilung mir das Geld für die offenstehenden Hosen meines Mannes zu schicken.
- · Mein Mann muß 4 Wochen aussetzen. Ich muß erst die Hausratshilfe abwarten, um neue Bettwäsche zu kaufen.
- · Zu meinem Bedauern sind die Shorts zu eng, daß auch ein Herauslassen der Reserve es nicht nützen kann.
- · Wir wußten eben bis vor kurzem nicht. daß es für das erste Kind bei den Postboten Prozente gibt.
- · Ich legte sie ins Bett und als ich nach Hause kam, könnt ihr Euch denken, was da los war. (Wärmflasche).
- · Da mein Mann wegen Unfall zwei Monate feiern mußte, war es nicht gegangen wie ich wollte, werde es aber nachholen.
- · Schicken Sie doch einen von der Qualle, damit wir es miteinander machen können, alleine geht das nicht.
- · Die gute Qualle in F. bitte ich um Umtausch beigefügter Hose, ich habe mich bei meinem Mann geirrt.
- · So erlaube ich mir, das Geld wieder einzuziehen, da ich nicht befriedigt bin. Natürlich kann ich das auf die Dauer nicht umsonst machen.
- · Mein Mann steht ohne Unterhosen da, können Sie das verantworten. Ich hatte einmal einen Schlüpfer, den ich nicht selbst benutze.
- · Ich bitte Sie, die bestellte Liege unbedingt zum genannten Termin zu senden, da ich nur an diesem Tag empfänglich bin.
- · Senden Sie mir u.a. eine Stehbrunshose.
- · Die bestellte Zick-Zack-Maschine ist gut angekommen. Aber wie soll ich sie denn einstellen? Auf Zick oder Zack. Ob sie dann auch vorwärts läuft?
- · Bestellung: Eine Kosmetik - Creme, die an gewissen Stellen Schwellungen hervorruft, aber nicht dick macht.
- · Bitte senden Sie mir einen eigenen. Wenn ich meinen Mann seinen in die Hand nehme, wird er jedesmal wild. (Photoapparat).
- · Der Büstenhalter ist zu klein, ich brauche einen großen für ungefähr 1 1/2 Pfund.
- · Dreimal schreibe ich für ein Umstandskleid und Sie schicken mir jedesmal eine Sepplhose.
- · Die Handschuhgröße weiß ich nicht von meinem Mann, aber er hat sehr lange Glieder.
- · Bitte schicken Sie sofort den Stöpsel für den Gummischwamm, damit ich endlich in den Genuß komme. Leider konnte ich kein Geld schicken, da ich Tieffuß hatte und dann haben sie unsere Briefe bekreuzigt.
- · Ich habe mich kurz hingelegt, war aber gleich verknüllt, daß ich bange bin. Dazu bin ich eben ein armes Mädchen. daß das Geld sauer verdienen muß, so würdet ihr es nicht verdienen.
- · Ich bitte, wenn es möglich ist, bis zum kommenden Samstag mir noch einen Schlüpfer zu schicken, da die Veranstaltung des Gesangvereins bis zu diesem Tag verschoben worden ist.
- · Leider bemerke ich beim ersten Spritzen, daß die Pumpe falsch Luft zieht. Beim zweiten Versuch merkte ich einen Schlitz in dem Gummiteil. Ausgerechnet die Garnituren sind beschädigt. Das muß doch eine besondere Bewandtnis haben. (Gärtner).
- · Unsere Familie ist groß. Wir sind 6 Personen und 4 Kinder. Nun hätte ich eine Bitte, daß ich den Schlafanzug wieder zurück schicken kann. Für den Zweck. wo ich ihn benötige, hat es sich erübrigt.
- · Bei dem Anzug ist das am meisten benötigte Knopfloch leider herausgerissen.
- · Der Büstenhalter muß mit Vorderschluß sein, da die Dame alleinstehend ist.
Stilblüten aus Kundenbriefen an ihre Versicherung
- · Ich fuhr mit meinem Wagen gegen eine Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.
- · Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der entgegengesetzten Richtung.
- · Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer, mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten.
- · Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Freitagmorgen behoben.
- · Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und bedauerte dies sehr...
- · Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
- · Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er wieder.
- · Ein Fußgänger rannte in mich und verschwand wortlos unter meinem Wagen.
- · Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.
- · Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegrafenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegrafenstange mich am Kühler.
- · Bitte stellen Sie doch bei Ihrem Versicherten fest, ob und inwieweit die beschädigten Teile wieder instand gesetzt werden können.
- · Der Unfallsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte...
- · An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.
- · Ich habe schon so viele Formulare ausfüllen müssen, daß es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
- · Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen. Im Gegenteil, ich mußte immer weggetragen werden.
- · Kann leider die Prämie nicht zahlen. Letzte Woche haben wir ein Kind gekriegt, und morgen kriegen wir Kohlen.
- · Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Friseursalon. Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.
Mein Leben
Eigentlich wollte ich heute gar nicht kommen. Ich habe mich über mich so geärgert, daß ich mich habe sitzen lassen und bin gegangen. Unterwegs habe ich mich angerufen. aber da war ich nicht mehr da.
Als ich vor 30 Jahren geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht da, sie waren auf dem Felde Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holen dort immer unsere Kartoffeln. Jetzt ist mein Vater im Gefängnis; wegen seines Glaubens; er glaubte immer, keine Miete bezahlen zu müssen.
Ich war nicht alle Kinder, die wir hatten. Wir waren zu Hause 20 Kinder und zwar 10 Jungen, 9 Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer und in einem Bett - mit Gasmasken. Das Handtuch stand hinter der Tür. Da wir nur ein Bett besaßen, war es mit dem Schlafen meist sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt. Wenn es eingeschlafen war, wurde es wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Ich bin mal 10 Tage stehengeblieben und es ist gar nicht aufgefallen.
Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer ,,Singer-Nähmaschine". Mein Vater war Pianoträger bei den Transportbetrieben und sitzt jetzt in Sing-Sing. Einer meiner Brüder war Sänger. Er sank immer tiefer und tiefer und brummt jetzt schon 3 Jahre. Am musikalischsten war meine Schwester. Sie ging schon bei der Geburt flöten.
Wir waren auch eine sehr intelligente Familie. Einer meiner Brüder ist auf der Uni in Heidelberg. Er steht in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein anderer Bruder ist Verwandlungskünstler. Er geht mit einem alten Mantel ins Café und kommt mit einem neuen wieder heraus. Wiederum ein anderer Bruder ist Klempner. Was er am Tage klemmt, wird am Abend verlötet, d.h. versoffen.
Wir Jungen hießen alle Josef, bis auf Fritz, der hieß Sepp. Meine Schwestern waren alle sehr dünn, die eine mußte immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie überhaupt sah. Eine hatte jetzt Zwillinge bekommen, die sahen sich sehr ähnlich.
Als ich 6 Jahre alt war, kam ich in die Schule. Ich war immer der Liebling der Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen. Einmal wurde ich in der Rechenstunde gefragt: "Wenn ich beim Fleischer 12,- €, beim Bäcker 15,- € und beim Kaufmann 20,- € Schulden mache, wieviel habe ich dann zusammen?" Ich sagte darauf: "Das weiß ich nicht, denn dann ziehen wir meistens um!" Brachten wir gute Zeugnisse nach Hause, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. Waren es aber schlechte Zeugnisse, bekamen wir es mit dem Ausklopfer. War die Sparbüchse voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft.
Später kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer in die Hand und sagte: ,,Wenn ich nicke. dann schlag zu!" Ich schlug zu, er nickte nie wieder.
In einer Metzgerslehre nahm ich immer die Knochen für meinen Hund mit. Im Zeugnis stand: "Er war ehrlich bis auf die Knochen." Dann wurde ich Vertreter.
Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich, was ich vorher war. Ich sagte ihm, ich habe Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen. Das glaubte er mir nicht und außerdem fiel ihm auf, daß ich eine sehr langsame Aussprache hatte. Er fragte mich, ob ich etwas schneller könne und ich sagte ,,ja", ich werde bei der Arbeit sehr schnell müde.
Und das bin ich bis heute geblieben.
Letzte Worte
· eines Anglers: länger als einen Meter werden die Welse hier nicht
· der Challenger-Crew: Wir lassen jetzt die Frau ans Steuer.
· des Chefs: Tolles Geschenk! - So ein Feuerzeug in Revolverform!
· des Kapitäns der Titanic: ''Dieses Schiff taucht was
· des Mensakoches: Merkwürdig ruhig da draußen
· des Präsidentensohns: Wofür ist dieser Knopf?
· des Weihnachtsmannes: ''Durch diesen Kamin bin ich doch letztes Jahr noch gekommen
· einer Airbus-Crew: Das Lämpchen da blinkt - ach vergessen wir's.
· einer Ehefrau (unten liegend): ''Die Decke müsste 'mal wieder gestrichen werden.''
· einer Geisel: Du wirst niemals schießen, Feigling!
· einer Hausfrau beim Fensterputzen: ''Iiiiii, eine Maus
· einer Jungfrau: Ooooooh! Neiiiiin! Ooooooooh!
· einer Mutter: Ich hab deine Disketten sortiert.
· einer Stewardeß: ''Kein Problem. Mit dem Piloten bin ich schon öfter geflogen.''
· einer Weihnachtsgans: Oh Du fröhliche..
· eines Abteilungsleiters: Hicks ...Du Arschloch siehst wirklich aus wie mein Chef ...
· eines AKW-Wartungsmechaniker: Kümmert euch nicht drum, das is nur 'n Bug.
· eines Amiga Computers: Guru Meditation
· eines Architekten bei einem Erdbeben: Es kann nichts passieren, ich habe dieses Haus entworfen!
· eines Architekten: Mir fällt da grad was ein.
· eines Astronauten: Nein, nein, meine Luft reicht noch 'ne Viertelstunde.
· eines Atomphysikers: Kritische Masse? Nie gehört
· eines Ausbrechers: Die Leiter hängt jetzt fest!
· eines Autofahrers: Wenn das Schwein nicht abblendet, ich tue es auch nicht!
· eines Bademeisters: Halt durch! Ich rette dich.
· eines Baggerfahrers: Was ist das da unten denn für ein Metallzylinder? Mal nachsehen
· eines Ballonfahrers: ''So nahe waren wir noch nie am Eiffelturm
· eines Bankräubers: So, die Alarmanlage ist abgeschaltet.
· eines Bärenjägers: ''Na Kleines, wo ist denn deine Mami?''
· eines Beifahrers in England: Left is clear.
· eines Beifahrers: Rechts ist frei
· eines Bekloppten: Ich bin ein Vogel
· eines Bergführers: Den letzten Erdrutsch gab es hier vor über 200 Jahren
· eines Bergsteigers: Waren gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken
· eines Betenden: Dein Wille geschehe
· eines Bettnässers: Mach mal die Heizdecke an
· eines Biologen: Die Schlange kenn ich, die ist nicht giftig.
· eines Blinden: Ist schon grün?
· eines Bombenentschärfers: Ich knips mal das rote Kabel durch
· noch einmal eines Bombenentschärfers: Was tickt denn hier so?
· eines Bordmechanikers: Was meinst du mit 'Ich habe vergessen zu tanken'?
· eines Briefträgers: Braves Hundchen
· eines Bungee-Jumpers: Hurraaaaaaaa!
· eines Busfahrers: CCCCCCHHHHHHHHHRRRRRRRRRR
· eines Chefs: Tolles Geschenk, so ein Feuerzeug in Revolverform!
· eines Chemielehrers: Dieser Versuch ist völlig ungefährlich
· eines Chemikers: Das ist wirklich eine interessante Reakt...
· eines Chemikers: ''Muß das warm werden?''
· eines Computer-Freaks: Auf meinem Rechner gibt es keine Viren!
· eines Computers: Sind Sie sicher? (J/N)
· eines Computerusers: Der Hersteller sagt, daß sich diese 2 Karten vertragen!
· eines Co-Piloten: Was meinst Du mit 'Ich hab vergessen zu tanken'?
· eines Dachdeckers: Scheiß Wind...
· eines Disco-Türstehers: Nur über meine Leiche!
· eines Do-it-yourself-Handwerkers: Das müßte halten.
· eines Do-it-youself-Mechanikers: Das müßte halten.
· eines Drachentöters: ''Hat hier jemand 'mal Feuer?''
· eines Drummers: ich hab da so'n Stück geschrieben
· eines E-Gitarrenspielers: Gib noch etwas Saft drauf!
· eines Ehemannes: Echt?!! Gestern war unser Hochzeitstag?
· eines Einäugigen: Das hab ich kommen sehen!
· eines Einbrechers: Die Bullen lassen sich hier nie sehen!
· eines Elektrikers: Auf dem Draht ist kein Strom.
· eines Elektrikers: Einschalten!
· eines Elektrikers: Ganz sicher ist die Sicherung draussen.
· eines Elektrikers: Jaa, die Sicherung ist draußen.
· eines Fahrlehrers: "Parken Sie dort an der Kaimauer."
· eines Fahrlehrers: Nun versuchen Sie's mal alleine !
· eines Fahrlehrers: Parken Sie bitte dort an der Kaimauer.
· eines Fahrradfahrers: Guck' mal, ich kann freihändig fahren.
· eines Fahrstuhlpassagiers: Abwärts, bitte.
· eines Fallschirmspringers: Das Ding wird schon aufgehen.
· eines Fallschirmspringers: Diese kleine Wolke nehm ich auch noch mit.
· eines Fallschirmspringers: Scheiß Motten!
· eines Fallschirmspringers: So, dieses kleine Wölkchen nehme ich auch noch mit.
· eines Fensterputzers: Man kann ja auch freihändig auf die Leiter steigen...
· eines Feuerspuckers: Verdammt, der Mist brennt nicht! (Wuff)
· eines Fleischermeisters: Wirf mal das Messer her!
· eines Formel-1 Piloten: ''Ob der Mechaniker weiß, daß ich mit seiner Freundin schlafe
· eines Gasinstallateurs: Haste mal Feuer?
· eines Geisterfahrers: was heißt hier einer
· eines Gerichtsvollziehers: der Revolver wird natürlich auch besch
· eines Gespenstes: Ist schon eins durch.??
· Eines Grenadiers: Klar ist die Bombe noch nicht scharf.
· eines Großwildjägers: War hier nicht eben noch ein Löwe?
· eines Handgranatenwerfers: Bis wieviel sagten Sie, soll ich zählen?
· eines Hardware-Bastlers: Das Netzkabel lasse ich als Erdung dran
· eines Hardwarebastlers: Das Netzkabel lasse ich als Erdung dran...
· eines Helden: Wieso Hilfe? Es sind doch nur drei
· eines Henkers: ''Das Fallbeil klemmt? Kein Problem, ich schau mal nach
· eines Hifi-Freaks: Vorsicht, fall nicht über das Kabel!
· eines Holz-Anstreichers: Xyladecor - für Innen- und Außenanstriche.
· eines Hundehalters: Nein, der ist ganz zahm
· eines Informatikers: Ich bleibe hier, bis das Problem gelöst ist!
· Eines IRA-Kaempfers: Da ist kein Protestant hinter der Ecke.
· eines Irren: Ich bin ein Vogel...
· eines Jagdbomberpiloten: In Rückenlage sollte man die Bomben nicht ausklinken
· eines Junkies: Das Zeug ist astrein!
· eines Kaminkehrers: Verdammt rutschig hier oben.
· eines Kapitäns eines Walfängers: So, den hätten wir am Haken.
· eines Kellners: Hatt's geschmeckt?
· eines LKW-Fahrers: Diese alten Holzbrücken halten ewig!
· eines Löwendompteurs: die Löwen haben sich beruhigt. Ihr könnt sie jetzt reinlassen.
· eines Löwendompteurs: Oh, was sehe ich da. Ein schlimmer Zahn. Mal sehen
· eines Matrosen: Hmm, ich dachte nie, daß ich mal schwimmen müßte.
· Eines Mercedes-Testfahrers: Die Curbs nehme ich locker mit 80.
· eines Metzgers: wirf mal das Messer rüber
· eines Minensuchhundes: Was'n das fürn seltsamer Igel? (haps)
· eines Mitarbeiters einer Wach- und Schließgesellschaft: Ist jemand da?
· eines Monthy-Python-Regisseurs: Hält das Seil wirklich 16t?
· eines Motorradfahrers: Wieso rollt jetzt das Vorderrad NEBEN mir?
· eines mutigen Mannes: Feigling, Feigling
· eines Nachtwächters: Ist da jemand?
· eines Nitroglyzerinlieferanten: Fang!
· eines Panzerfahrers: "Holzbrücken halten ewig."
· eines Pastors: Gott wird uns schon beistehen.
· eines Patienten: Ist diese Spritze auch ungefährlich.??
· eines Physikers: Bei diesen Energien kommt es höchst selten zur Kernspaltung
· eines Pilzessers: Diese Art ist mir neu
· eines Pilzsammlers: Keine Angst, ich kenn' mich aus mit den Dingern!
· eines Polizisten: "Sechs Schuß, der hat keine Munition mehr!"
· eines Polizisten: Ergeben sie sich! Jeder Wiederstand ist zwecklos!
· eines Polizisten: Hände hoch, oder ich schieße
· eines Polizisten: Sechs Schuß, der hat keine Munition mehr!
· eines Poppers: Na, Du blöder Skinhead?!
· eines Putzfrau: Ich putz' nur noch schnell das Balkongeländer..
· eines Rauchers: ''Scheiß Husten!''
· eines Rekruten: "Bis wohin soll ich zählen?"
· eines Rennfahrers: Die Kurve krieg' ich doch locker mit 280
· eines Reporters: und die Lawine kommt mir entgegen
· eines Schiedsrichters: Das ist kein Elfmeter!
· eines Schornsteinfegers: *Hust* Ich seh nichts mehr
· eines Schwimmers: Nein, hier in den Gewässern gibt es keine Haie.
· eines Software-Entwicklers: Natürlich habe ich ein intaktes Backup!
· eines Soldaten: Wie lang dauert das bei den Granaten doch gleich? Fünf oder zehn Sekunden bis zur Explosion?
· eines Sonnenanbeters: Welches Ozonloch?
· eines Sportlehrers: Alle Speere zu mir!
· eines Sprengexperten: Fang mal das Nitro!
· eines Steinzeitmenschen: Ich frag mich, was in der Höhle ist
· eines Tauchers: Ist das jetzt ein Sauerstoff- oder ein Stickstofftank?
· eines Tennisprofis beim Doppel: MEINER!!! (BATZ)
· eines Trapezkünstlers: Wir werden das Ding schon schaukeln.
· eines treuen Ehemannes: Meine Frau hat nicht's dagegen!
· eines TUEV-Prüfers: ''Nun starten Sie 'mal den Motor.''
· eines Turmspringers: Ach, ist das Wasser heute schön klaaaaaaaaaaaar!
· eines Turmspringers: Wo zur Hölle ist das Wasser?
· eines Türstehers: Nur über meine Leiche!
· eines U-Boot-Kapitäns: Hier müßte mal gelüftet werden.
· eines Ufologen: und hier landen sie manchmal.
· eines Ulster Unionists: Der Wagen ist sicher.
· eines Urlaubers: Einmal New York bitte!
· eines Wattwanderers: Oh - meine Uhr ist stehengeblieben!
· eines Zahnarztes: und das ist mein neuer Laserbohrer!
· eines Zauberlehrlings: Eigentlich bin ich ja noch nicht soweit, aber
· eines zum Tode verurteilten: Die Woche fängt ja gut an ..
· von A. Senna: Irgendetwas klappert da.
· von Diana: Wer riecht hier nach Alkohol ?
· von Milli Vanilli: So, jetzt singen wir unser erstes Lied selbst
· von Tarzan: Welcher verdammte Idiot hat die Liane geööööööööööölt
· eines Webmasters: irgendwer wird den Scheiß schon anklicken
Königlich Bayerische Fremdenpolizei
- Abteilung Preußische Gastarbeiter -
MERKBLATT für Preußische Gastarbeiter und deren Familien
Preuße ist jeder, der aus den bayerischen Kolonien Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Berlin, stammt, bzw. dort geboren ist.
Preußen sind in Bayern nur geduldet. Ihre Aufenthaltserlaubnis wird nach den Verfahrensbestimmungen für Kongo-Neger, Zigeuner und Zulu-Kaffern erteilt.
Jeder Preuße hat sich an der bayerischen Grenze einer Gesichtskontrolle, Seuchen- und Menschenähnlichkeitskontrolle zu unterziehen. Dabei ist besonderes Augenmerk auf etwaige Ähnlichkeit mit Wolperdingern, Affen und Wildschweinen zu richten, wobei auch die Sauberkeit zu überprüfen ist. In Zweifelsfällen über Abstammung stehen ausgebildete Diplom - Zoologen zur Verfügung. Kann der Zoologe sein Gutachten nicht sofort abgeben, so ist der Preuße bis zur Entscheidung in den Tierpark Hellabrunn, Abteilung Raubtiere, einzuweisen. Der Transport dorthin hat in geschlossenen Güterwagen unter Aufsicht eines bewaffneten Begleitkommandos zu erfolgen.
Jeder Preuße ist deutlich als solcher zu kennzeichnen, damit sich ein Bayer jederzeit vor ihm in Sicherheit bringen kann.
Den Preußen sind eigene Wohngebiete zuzuweisen, die täglich mindestens einmal zu überprüfen sind. Bayern ist der Zutritt wegen Seuchengefahr untersagt. Warnschilder sind in gebührendem Abstand anzubringen. Nach Einbruch der Dunkelheit haben sich die Preußen nur in den ihnen zugewiesenen Aufenthaltsgebieten zu bewegen, um die Tierfanggruppen des Tierparks Hellabrunn nicht unnötig zu alarmieren
Jeder Preuße hat in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzustehen und unter Beachtung der entsprechenden Höflichkeitsbestimmungen einem Bayern den Platz anzubieten.
Gaststätten für Preußen sind als solche zu kennzeichnen, da das darinnen herrschende Gebrüll und der Gestank einem Bayern nicht zuzumuten ist.
Jeder Preuße ist nach seinem Eintreffen in Bayern über aufrechten Gang, elektrisches Licht und Gebrauch von Messer und Gabel zu belehren. Dies hat er durch drei Kreuze zu bestätigen, da er zumeist Analphabet ist. Weiterhin ist er dahingehend zu belehren, daß es in Bayern verboten ist, auf den Boden zu spucken, in der Kirche zu rauchen, nackt herumzulaufen und beim Essen zu schmatzen und zu rülpsen.
Der Preuße hat sich einem Bayern ehrfürchtig zu nähern und auf den Knien zu warten, bis er angesprochen wird. Auf Verlangen hat er dem Bayern die Stiefel zu lecken.
Jeden dritten Tag hat der Preuße Frontdienst zu leisten. Dabei ist er als Zug- oder Tragtier zu verwenden, da dies seiner Geländegängigkeit am besten gerecht wird.
Entfernt sich der Preuße unerlaubt aus seinem Wohngebiet oder von seiner Arbeitsstelle, so ist er zum Abschuß freigegeben und während einer Treibjagd möglichst mit Blattschuß zu erlegen.
Jährlich einmal ist eine Tierfangexpedition auszuführen, mit dem Auftrag, einige evtl. wieder rückfällig gewordene Preußen an den Urwäldern nördlich des Mains hervorzulocken. Besonders dazu geeignet sind erfahrungsgemäß Stullen und Apfelsinen.
Nach Überschreiten der Grenze des Freistaates Bayern sind die Preußen in Rudeln zu je 10 Stück einzuteilen. Der menschenähnlichste ist als Leithammel einzusetzen. Er haftet für sein Rudel.
Der Preuße ist als Halbmensch einzustufen. Bei guter Führung wird ihm Gelegenheit gegeben, sich zu einem Dreiviertelmenschen emporzuarbeiten.
Als Angehöriger der bayerischen Kolonien gelten für den Preußen Sondergesetze. Im Normalfall ist bei Vergehen mit Arbeitslager zu bestrafen, damit er wenigstens einmal in seinem Leben arbeitet. In Sonderfällen wird nach §11 dieses Merkblattes verfahren.
Jeder Bayer ist Vorgesetzter des Preußen.
Täglich einmal ist der Preuße mit einem Ochsenfessel zu züchtigen. Damit er seine Klappe halbwegs geschlossen hält und weder vorlaut ist, noch nachmault.
Verstöße gegen o.g. §§ sind im Ernstfall gem. o.a. §13 im Wiederholungsfalle gem. §11 dieses Merkblattes zu ahnden.
Der Präsident der Königlich Bayerischen Fremdenpolizei
- Abteilung Preußische Gastarbeiter –
gez. Hinteroberharpflinger
Präsident
Eine ostfriesische Mutter schreibt an ihren Sohn:
Lieber Sohn!
Ich schreibe diesen Brief, damit du weißt, daß ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, daß Du nicht schnell lesen kannst.
Wenn Du mal wieder nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wiedererkennen = wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Wohnung stand schon eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein und zog an der Kette. Die Hemden habe ich bis heute nicht wiedergesehen.
Vater hat jetzt eine neue Arbeit. Er hat 500 Leute unter sich. Er mäht den Rasen auf dem Friedhof.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whiskyfaß ertrunken. Einige Männer wollten ihn retten, aber er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen = es dauerte 3 Tage bis wir ihn gelöscht hatten.
Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, weiß ich auch nicht, ob Du Onkel oder Tante geworden bist.
Es hat letzte Woche nur zweimal geregnet; erst 3 Tage und dann 4 Tage. Es hat so gedonnert, daß unser Huhn 4 mal das gleiche Ei gelegt hat.
Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden.
Herzliche Grüße, Deine Mutter
P.S.: Ich wollte noch Geld hineintun, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt!
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In der angenehmen Erwartung, mit einem Auftrag von Ihnen beehrt zu werden,
verbleiben wir hochachtungsvoll
Popofax-Apparatebau-GmbH
Ruhe sanft !
Staatliches Krematorium
Dr. Mordbube
Filiale Letzte Schnaufergasse
Sargdeckelstraße 15
85345 Nürnberg
Sehr geehrter Herr Tunichtgut,
da Sie das zulässige Alter erreicht haben, die Menschheit keinerlei Vorteile zu erwarten hat und Sie Ihre Mitmenschen nur ärgern, haben Sie sich laut Gesetz vom 01.02.1934, §567, Absatz 8 am kommenden Freitag im hiesigen Krematorium vor dem Ofen 12, Klappe 3, zwecks Verbrennung Ihrer bedauernswerten Gestalt, einzufinden. Sie haben augenblicklich jeden Alkoholgenuß einzustellen, damit bei der Einäscherung keine Explosion entsteht. Mitzubringen sind: 1 Bündel Holz 1 Zentner Kohle 1 Topf für die Asche 1 Papiersack für die Knochen zu unserer Verwendung. Ihr Wasserkopf ist zu Hause gründlich zu entleeren, da sonst das Feuer erlöschen könnte. Ihr Auspuffrohr ist mittels eines Korkens luftdicht zu verschließen, da Gasmasken zur Zeit noch nicht vorhanden sind. Ihre Kleider werden dem Lumpenmuseum zur Verfügung gestellt.
Sollten zur Betäubung einige Hammerschläge erforderlich sein, so ist pro Schlag € 2,50 zu entrichten.
Zum Schluß machen wir Sie noch darauf aufmerksam, daß Ihre Füße sauber zu waschen sind, da Käse bekanntlich sehr viel Wasser enthält.
Mit der Bitte um genaue Beachtung
Staatliches Krematorium
Dr. Mordbube
SCHWEINEKUNDE
- Wer fremd geht, ist ein Schwein.
- Wer mehrmals fremd geht, ist ein Meerschwein.
- Wer laufend fremd geht, ist ein Wildschwein.
- Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein.
- Wer sich erwischen läßt, ist ein dummes Schwein.
- Wer nicht erwischt wird, ist ein Glücksschwein.
- Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein.
- Wer beim Fremdgehen die Frau schwängert, ist ein Zuchtschwein.
- Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein.
- Wer keine hat, ist ein armes Schwein.
- Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein.
- Wer nicht fremd geht ist ein faules Schwein.
- Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein.
- Wer nur daheim herumhockt, ist ein Hausschwein.
Der Eber
Der Eber, der ist mißgestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind.
Nicht nur die Frau, die Sau alleine,
auch die Verwandschaft:
"ALLES SCHWEINE!"
Stammtisch Gebet
Liebe Gemeinde, andächtige Zuhörer, lasset uns beten.
Vater Wirt, der du bist an der Schenke,
geheiligt ist dein Faß,
zu uns komme dein Bier,
das du empfangen hast vom Brauhaus,
das gelitten hat unter dem Schaukeln des Bierwagens,
sitzend zur Rechten des Schlegels,
des allmächtigen Hahnes,
von dem es laufen wird,
um das durstige Leben zu lassen.
Ich glaube an das Bier des Wirtes,
an die Gemeinschaft der Kalbshaxen.
Vergib' uns unsere Schulden,
die wir zu zahlen haben
und führe uns nicht in Versuchung,
nach Hause zu gehen,
sondern erlöse uns von unseren Weibern
und führe sie nach Hause.
So lasset uns weitersaufen, jetzt und in alle Ewigkeit.
Amen!
STELLENANGEBOT
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When you are always the Gelackmeierte.
When you have es nix gebracht of a green Zweig.
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We are a young team and pensionsberechtigt,
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We have the five Stundenday and the twentyfive hour-week,
We have 115 Feierdays in the year,
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na, is this nix?
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so hard dranlangen.
Take it easy, when you are vorbestraft, es makes nix.
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only ones noch: be careful, manchmal must schaffe too.
Last, but not least: you can selbständig work, da our Chefs always auf tour.
Beporix
Your Einstellungsberater
Von der Muse geküßt
Ich hatte mir mal vorgenommen,
von holden Musen unterstützt,
auf jenen grünen Zweig zu kommen,
auf dem der Mensch so gerne sitzt.
Ich habe schwer darum gerungen
und manchen Stiefel abgewetzt.
Bis jetzt ist's mir noch nicht gelungen,
der Zweig war immer schon besetzt.
Und wenn ich mich auch dem Schicksal beuge
die Frage liegt ja schließlich nah,
sind denn die schönen grünen Zweige
nur für bestimmte Leute da?
Ich könnte Ihnen Leute nennen,
die sitzen immer obenauf,
obwohl sie gar nicht klettern können,
da stimmt was nicht, das fällt doch auf.
WHISKY
Ich hatte achtzehn Flaschen Whisky in meinem Keller. Meine Mutter befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen Flasche in das Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben... Ich sagte ja, und fing mit der unangenehmen Arbeit an. Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goß den Whisky ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken der vierten ins Becken und goß die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche von dem nächsten Korken und trank und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas. Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goß den Korken in die Flasche. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guß. Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken, Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, daß es 39 waren. Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie nochmals und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank. Ich stehe gar nicht unter Allfluß von Einohol, wie mancher denken Leuten. Ich bin nicht halb so bedankt, wie ihr trunken könnt, aber ich habe so ein fühlsames Gestell, daß ihi, iuzg mrglnbs jagobdleftz........
An den sähr geeerter Wohnungsmietamt
Mechte bitte mir und meine Frau 4 Jungen und 2 Medchen zu geben eine andere Wohnung, wo hat mehr Zimmer.
Wohne jetzt in Zimmer wo Kochen, schlafen und trinken wir das ganze Gesundheit von unsere Kerper kaputt.
Wenn ich komme nach Hause von Nachtschicht und ich dann nicht kann schlafen bei Tag und Nacht weil Kinder sind meine immer schrein. Dem Auge ich kann nicht kriegen zu, weil der Koprewski wo wohnt neben unsere Wohnung sich immer kloppt auf seine Frau bei Tag und Nachtschicht. Zwei Betten von uns aufeinander an Bretterwand stehen. Ofen liegt gleich nebenan. Ist bei schlafen sich immer so warm, das man verbrennt Hintern. Meine Tochter wo schlafen an Wand, reißt sich immer Hintern an Nagel was hat Koprewski gewixt in Wand für Bild.
Lieber Herr Mietsamt und dann ich noch sagen mechte, kommen sie bloß begucken Abort. Wenn auf sich sitzen tut ist Lebensgefahr. Wegen Fußboden, welcher sich ist stinkfaul. Mit ein Bein wir stehen immer in Dreck. Überhaupt ist alles zu klein in Stube kleines Ding.
Sagen sie selber werter Wohnungsamt ist angenehm wenn hier Sittlichkeit und Anstand wird verdorben, wo den Koprewski seine Untermieter bei Astloch durch Bretterwand unsrige gucken bei uns in Bett und mich bei Verkehr mit Geschlecht von meine Frau mich stechen in Hintern mit langen Stock wo ist Nagel dran.
Ich bitte mich besuchen zu wollen, aber nicht mehr als drei, weil nicht alle gehen rein in Stube kleines und bitte für mich zu sorgen daß ich bekomme Wohnung mit Zimmer mehr.
Entschuldigen sie meiner schlechter Schrift, bin gekommen grade von Nachtschicht und schreibe mit Hand ganz Zittereich auf Fensterbrett, weil sich wäscht meine Frau auf Tisch ihre Oberkerper.
Mit freindlichen Griessen
Mohamed Al Chamed
(Bitte wertes Herr Direktor in Biro auf Schreibtischmaschine abschreiben lassen von schwarzes Frau, welches sitzt in Vorzimmer, weil auch sonst immer heflich bei Versicherung hilft).
Dankeschen.
